Der Blaue – Sommerurlaub 19.08.-26.08.2012 – Zusammenfassung

Nach diesem wunderbaren Wochenend-Bus-Treffen in Affeltrang gehen wir am 19.08.2012 zum ersten Mal mit unserem Busle auf eine Sommerurlaubstour mit Endziel Italien-Comer See.

Da dies nun schon genau ein Jahr her ist, fällt es mir jetzt doch ziemlich schwer, alle Begebenheiten unseres Urlaubs nachzuvollziehen, und so habe ich mich jetzt schweren Herzens dazu entschlossen, nur eine Kurzzusammenfassung zu schreiben … Wir hätten diesen Blog einfach schon früher erstellen müssen.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Also los gehts.

19.08.2012

Bei herrlichstem Wetter, größter Hitze, offenen Bustüren und unglaublich guter Laune kutschiert Christian uns am schönen Walensee vorbei, durch die herrliche Schweiz hindurch, mit ein paar wenigen Pausen hinunter an den Lage Maggiore, den wir gegen 20.30 Uhr erreichen.

Selbstverständlich gibt es auf die Schnelle direkt am See keinen geeigneten Campingplatz für unser ‚kleines‘ Busle, und so beschliessen wir, an einem ganz normalen Parkplatz mit herrlicher Sitzmöglichkeit und mit Seeblick zu halten, um dort unsere Spaghetti (mittlerweile Traditionsabendessen am ersten Tag, ganz gleich, wo wir uns aufhalten) im romantischen Abendlicht zu vertilgen, ehe wir, etwas groggy von der Hitze, ins Busbett fallen.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERAOLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA

20.08.2012

Am nächsten Morgen – wir haben herrlich geschlafen – genießen wir ein pompöses Frühstück, derweil wir überlegen, wie unsere Reise weitergeht.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA DSCN8288 DSCN8290 DSCN8298

… und so beschließen wir, einen Tag am Luganer See zu verbringen … See-Hopping sozusagen. Es ist schon ziemlich heiß, als wir aufbrechen, obwohl es erst kurz nach 8.00 Uhr ist. Etwa eineinhalb Stunden später machen wir Rast und einen Spaziergang in Luino, wo der Eiskaffee schon nach uns schreit.

DSCN8301 DSCN8316 DSCN8314 DSCN8313 DSCN8310 DSCN8309 DSCN8307 DSCN8306 DSCN8303 DSCN8302

Gegen 11.30 Uhr machen wir uns dann wieder auf die Socken, bzw. auf die Räder und erreichen um 14.00 Uhr unser Ziel Lugano

DSCN8319 DSCN8337 DSCN8334 DSCN8330 DSCN8329 DSCN8328 DSCN8327 DSCN8325 DSCN8323 DSCN8322 DSCN8321 DSCN8320

Es ist gnadenlos heiß, sodass uns die Cam beim Fotografieren fast explodiert. Wir hecheln von Eiskaffee zu Frappé zu Springbrunnen und Trinkbrunnen, sind kaum mehr in der Lage, durch den wunderschönen Park zurück zu unserem Busparkplatz zu laufen. Es ist ein Elend, aber die volle Blütenpracht, die uns begleitet, entschädigt für alles.

Irgendwann fahren wir dann wieder weiter und erreichen bei Nacht und ohne Nebel endlich den ersehnten Comer See.

Hier natürlich das gleiche Spiel, wie am Lago Maggiore. Absolut kein Uferparkplatz für Busse, aber ich erinnere mich an einen Campingplatz in Colico. Also fahren wir dorthin. Leider ist der Platz, an den ich gedacht habe, völlig überfüllt, und so kommt mir ein Zweiter in den Sinn, der für große Fahrzeuge wunderbar geeignet ist. Hier gibt’s zwar keinen Strom und kein Wasser, aber wozu braucht man schon Elektrik und Wasser aus dem Tank, wenn einem genau über der Straße drüben der Comer See entgegen lacht. Wunderbar!

Wir platzieren uns dort mit Abstand zu zwei Joghurtbechern, halten noch ein kleines Nachtmahl und verschwinden dann in der Koje. Schlafen auch gleich ein, da die Hitze uns den Rest gegeben hat.

21.08.2012

Wir erwachen mit herrlichem Blick auf den See.

Traumhaft!

Darauf habe ich mich schon das ganze Jahr über gefreut. Jetzt allerdings, mit unserem blauen Bussle, macht alles nochmal soviel Spaß.

DSCN8339 DSCN8342

DSCN8340DSCN8343

Erst mal schön frühstücken, dann e-mails checken – ja, leider muss auch das im Urlaub sein, und dann hängen wir den Tage über eigentlich nur faul herum. Zwischendurch mal eine Tour durch’s Städtchen und ein paar grillfähige Fressalien besorgen, aber das war’s für heute auch schon. Wir genießen unglaublich den Tag des öden Nichtstuns.

DSCN8344 DSCN8348

DSCN8346 DSCN8351

… und ewig ruft der Eiskaffee 🙂

DSCN8353 DSCN8352

Gegen Abend werfen wir dann den Grill an und freuen uns darüber, dass der Bus ein wenig Schatten wirft.

DSCN8358 DSCN8357

Sorry, Bilder ein wenig verwackelt, aber erkennen kann man es ja trotzdem 🙂

DSCN8360 DSCN8362

Der Abend neigt sich dem Ende, und das Schönste für uns ist, wenn dort Ruhe eingekehrt ist, an den gegenüberliegenden Strand zu gehen und nächtens, gegen 23.30 Uhr, in den jetzt menschenleeren See einzutauchen … Wild romantisch im Schein der Uferbeleuchtung und des Sternenhimmels … Was für ein krönender Abschluss eines heißen Tages.

22.08.2012

Wieder ein herrlicher Faulenzer-Tag. Es ist viiiiiiiiiieeeel zu heiß, für irgendwelche größeren Unternehmungen, also Jalousien runter – viel trinken – kurz einkaufen und nachts wieder zum Schwimmen in den See … Weiß gar nicht, wann wir das letzte Mal sooo schön relaxt haben … hhmmm … gestern?!? 🙂

OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA

23.08.2012

So, genug des faulen Daseins … Wir beschließen, nach dem Frühstück weiter zu fahren, zumal sich hier das Wetter ein wenig zuzieht, bzw. begeben wir uns jetzt schon wieder langsam in Richtung Heimat, zumal wir noch den einen oder anderen Halt in der Schweiz im Auge haben.

Also fahren wir zuerst einmal zum Entsorgen nach Chiavenna … Habe ich eigentlich schon erwähnt, dass unsere Elektrik ausgefallen ist, und wir somit nicht mehr duschen oder unser WC benutzen können? … Aber wozu braucht man … hhmm … das hatten wir bereits, wenngleich auch in anderer Form …

Gegen 10.30 Uhr tigern wir los in Richtung der schönen Schweiz.

DSCN8366 DSCN8368

DSCN8371 DSCN8372

Unverkennbar befinden wir uns auf dem Weg nach St. Moritz … Wir wollen zumindest für eine kurze Zeit dieses Nobel-Städtchen mit unserem tollen Busle verschönern 🙂

DSCN8373 DSCN8375

DSCN8380 DSCN8383

DSCN8387 DSCN8388

Nachdem uns der Schildermann eine Weile an der Weiterfahrt gehindert hat, nehmen wir den Maloja-Pass in Angriff. Mein Herzblatt ist guter Dinge, dass der Blaue den Pass gut bewältigt.

DSCN8390 DSCN8395

DSCN8396 DSCN8398

DSCN8399 DSCN8400

DSCN8402 DSCN8404

Mit unglaublichen 11 km/h fliegen wir den Maloja-Pass empor, fast wie ein Adler (mit gebrochenen Flügeln), und es ist doch mal wieder schön, den Ameisen und Bienchen bei der Arbeit zuzusehen, derweil der Blaue sich ohne zu Keuchen, völlig relaxt, völlig entschleunigt zur Passhöhe hinauf schlängelt, und wir die Autofahrer hinter uns einfach mit in unser Entschleunigungsprogramm aufnehmen. Wir sind uns sicher, dass sie davon ganz angetan sind, denn wann immer es möglich ist, winken sie uns unter freundlichen Zurufen und unter Zuhilfenahme ihrer Autohupen mit fröhlich verzerrten Gesichtern zu … Wie nett sie doch alle sind! Keinem würde einfallen, uns auch nur in irgendeiner Form anzupöbeln 😉 – Wie komme ich nur drauf? Christian dankt jedoch stets für die Freundlichkeiten mit einem sonoren Tröten der Bushupen.

DSCN8406 DSCN8408

DSCN8410 DSCN8411

Nach nur 25 Minuten haben wir es tatsächlich geschafft! Passhöhe problemlos erreicht! Nach kurzem Rundumblick und Schweizer-Flaggen-Foto fahren wir noch ein paar Kilometer weiter, wo wir am Silvaplanersee eine kurze Rast einlegen. Wirklich nur eine kurze Rast, da recht bald schon schwarze Wolken aufziehen und der Regen somit vorprogrammiert ist.

DSCN8412 DSCN8416

DSCN8417 DSCN8418

Um 16.45 Uhr erreichen wir St. Moritz bei Regen. Wir stellen das Busle frech vor den Busparkplatz und schauen uns für eine gute Stunde das Städtle an. Irgendwie ist das jedoch nicht unsere Welt, und so machen wir uns gegen 18.15 Uhr wieder auf den Weg. Der Ofenpass steht an, denn wir wollen morgen im Schweizer Nationalpark wandern.

Mitten in der Nacht (daher gibt’s keine Bilder) haben wir die Passhöhe erreicht. Christian stellt das Busle auf den Parkplatz vor dem Hotel, nahe an den Abhang … Ich kriege die Krise! Es braut sich ein ganz übles Wetter zusammen. Gewitter – Blitze rund um uns herum, mein Herzblatt meint: „Isch doch schee 🙂 “ und mir ist irgendwie schlecht, schwindelig, ich weiß nicht warum, habe ein absolut ungutes Gefühl im Bauch …

Letztendlich hat Christian Mitleid mit mir und fährt den Pass wieder runter, wo wir dann, am Rande eines kleinen Dorfes, in einem Sträßchen am Rande einer Wiese den Bus abstellen und auch übernachten … Mir ist aber immer noch übel, hat also nicht unbedingt etwas mit dem Pass zu tun. Oder doch? Keine Ahnung …

24.08.2012

Das Gewitter war doch nicht so schlimm, wie ich gestern befürchtet hatte. Wir haben gut geschlafen, und heute morgen geht’s mir wieder etwas besser. Aber nur ein wenig. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass irgendetwas nicht stimmt. Weiß der Geier.

DSCN8426 DSCN8427

DSCN8428

Wir frühstücken und fahren dann wieder den Ofenpass hinauf. Auf der Fahrt bekomme ich einen aufgelösten Anruf unserer Tochter: Unserem Hund geht es sehr schlecht … Der Zeitpunkt war abzusehen – er muss eingeschläfert werden … Jetzt weiß ich, warum es mir mies gegangen ist. Nachdem Sammo ins Reich der Regenbogenbrücke gegangen ist, fühle ich mich wieder besser. Mach’s gut, mein Kleiner, … und 1000 Dank dafür, dass du mein Leben über 12 Jahre lang begleitet hast. Werd dich vermissen …

Christian parkt an der gleichen Stelle wie gestern.

DSCN8429 DSCN8430

DSCN8431 DSCN8432

DSCN8434

Noch ein schneller Kaffee, dann machen wir uns auf, einen kleinen Teil des ‚Bärenlandes‘ des Schweizer Nationalparks zu ergründen. Es bleibt mir hierzu nur zu sagen, dass diese Wanderung einfach nur traumhaft schön war, und ich hier einfach nur die Bilder sprechen lasse … Während ich dies hier schreibe, kommt mir der Text eines Liedes von Wolfgang Ambroß in den Sinn: „Der Weg zu dir selber hört nie auf … manchmal führt er abwärts und manchmal … steil bergauf …“ In diesem Fall sogar ziemlich weit bergauf, und in stiller Wanderung, führten die Gedanken doch sehr viel zu sich selbst … Wir müssen hier unbedingt noch einmal hin! Mindestens noch einmal!

OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA

DSCN8435 DSCN8436

OLYMPUS DIGITAL CAMERA DSCN8438

DSCN8440 OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA DSCN8449 DSCN8448 DSCN8445 DSCN8443 DSCN8442 OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA

OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA

OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA

OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA

OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA

OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA

OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA

OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA

OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA

DSCN8453 DSCN8450

Nach einigen Auf- und Abstiegen, ohne auch leider nur – oder Gott sei Dank – einem Bärchen begegnet zu sein, kehren wir wieder zurück zu unserem Blauen, der brav auf uns wartet. Noch immer ganz angetan von der unheimlich interessanten Landschaft, den braven freilaufenden Kühen, sowie Flora und Fauna und unzähligen Herzsteinen, die unseren Weg pflasterten, lassen wir uns in die Bussitze sinken, um die Weiterfahrt anzutreten.

Über den Flüeler – ja, wir geben es uns in diesem Urlaub richtig (!) – fahren wir nach Davos-Klosters, wo wir einen kleinen Campingplatz finden, horridooooo mit funktionierender Dusche. Am Abend noch einmal grillen, dann fallen wir ungewiegt in einen tiefen Schlaf. Wir sind halt in Bezug auf Wandern absolut gar nix mehr gewöhnt.

DSCN8455 DSCN8456

DSCN8457 DSCN8458

OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA DSCN8461

25.08.2012

Unser Urlaub ist schon fast vorüber, aber, wie schon gesagt, Davos wollen wir uns noch anschauen. So fahren wir nach dem Frühstück mit dem Bähnle in die Stadt. Kreuz und quer laufen wir durch Davos, um festzustellen, dass auch dies keine Stadt für uns wäre. Letztendlich fahren wir mit der Bergbahn hoch hinaus, um auf der Schatzalp den botanischen Garten zu bewundern. Da wir aber vom Vortag noch ziemlich geschafft sind und gnadenloser Muskelkater unser ständiger Begleiter ist, dehnen wir unsere Bewunderung nicht allzu lange aus, und fahren bald wieder zurück in die Stadt.

DSCN8463

Die Schweine blieben uns erspart …

DSCN8465 DSCN8466

… die steile Abfahrt jedoch nicht, aber hilft nix … Augen zu – und durch 🙂

Wieder zurück auf dem Campingplatz, packen wir die wenigen Dinge zusammen, die noch herumstehen und machen uns jetzt definitiv auf den Heimweg. All zu weit ist es ja nicht mehr. Wir kommen auf die Idee, Chris und Georg anzurufen. Vielleicht sind sie ja zu erreichen, und vielleicht kann Chris mal nach unserer defekten Elektrik schauen … schließlich kennt er seinen Ex-Bus ja schon länger, als wir 🙂

Gesagt, getan … haben die beiden erreicht, und spontan haben wir eine Grilleinladung für den Abend in Opfenbach.

Nach 138 km haben wir unser Ziel erreicht und werden auf’s Herzlichste empfangen. Chris und Georg sind ebenfalls mit dem Bus gekommen, und so gibt’s ein Minibustreffen im süddeutschen Raum, mit herrlichem Grillgut, wunderbaren Salaten, Bier, Limo und sauguter Laune. Vielen Dank für Speis und Trank und Einladung und Elektrik-Hilfe und überhaupt und sowieso! Die beiden sind einfach Klasse! Und was den Grillabend betrifft … wir werden uns mit Sicherheit revanchieren!

Nachdem die Bierflasche leer und der Bauch vollkommen überf…üllt ist, fallen wir in die Busbetten. Es ist definitiv die letzte Nacht unseres Sommerurlaubes, die wir im Blauen verbringen … Schade eigentlich … So ein Urlaub sollte viiiiiiiiiieeeeeel länger sein, aber wir sind ja nicht undankbar 🙂

26.08.2012

Frühstück mit Chris, Georg, Family und einem herrlichen frisch gebackenen Zopfbrot in Opfenbach, danach Tschüs, Ciao, Cheerio, bis bald, … und wir fahren nach Lindau. Wollen unseren Urlaub auf der Lindau-Insel bei – na was wohl? – Richtig! – Eiskaffee (!) ausklingen lassen. Den Blauen parken wir bei anderen Blauen auf dem Busparkplatz, und wieder einmal bekommen wir von einem Reisebusfahrer erzählt, dass er :“… auf genauso einem den Führerschein gemacht hat.“ Ja, ja, die Augen strahlen – Erinnerungen werden wach, und damit wir auch wach bleiben, laufen wir auf die Insel, setzen uns in den Schatten, beobachten die Leute und lassen unseren Urlaub Revue passieren.

DSCN8467

Doch irgendwann hat alles – leider – mal ein Ende, und gegen 15.00 Uhr machen wir uns definitiv auf unseren Heimweg nach Dettingen.

Begleitet von so manchen schönen Wolken am blauen Himmel kommen wir gut erholt nach Hause. Ein wenig Wehmut, weil kein Hund mehr da, der wie sonst, schwanzwedelnd in der Tür stand und sich unglaublich darüber freute, wenn man zurück kam, aber dennoch …

… es waren wunderbare Tage, die uns unendlich gut getan haben, und wir freuen uns heute schon wieder auf die nächste Tour, die wir mit dem Blauen machen werden.

So, und wen es interessiert … hier noch einmal unsere Gesamtroute:

Gesamtroute

Gefahrene Kilometer: 688 (Luino – Dettingen)

Weiter zu Family-Day an der Ammer

Zurück zu Bustreffen in Affeltrangen 2. Tag

Zurück zur Startseite

2 Kommentare zu Der Blaue – Sommerurlaub 19.08.-26.08.2012 – Zusammenfassung

  1. Es ist wirklich schön, dass Sie die Möglichkeit, die Schönheit dieser Orte zu bewundern.

Schreibe einen Kommentar

Please use your real name instead of you company name or keyword spam.