Magic Moments – Ammer- Entschleunigungs-Tour 04.-06.07.2014

Magic Moments – Ammer-Entschleunigung Juli 2014

Freitag, 04.07.2014

Vor zwei Tagen haben wir kurzfristig beschlossen, dass wir das folgende Wochenende mal wieder an der Ammer verbringen wollen – unserem 100%igen Entschleunigungsort.

Da unser Busle wieder aufgeräumt und in Bezug auf die Elektrik vollkommen einsatzfähig ist, steht dem ja auch nichts im Wege, zumal uns der blöde Prinz mit seinem Pferd – aus dem Electrictric-Märchen – versetzt hat, weil er uns aufgrund der vielen Umleitungen rund um Dettingen vermutlich nicht gefunden hat … und wenn er nicht gestorben ist, dann reitet er noch heute völlig verwirrt durch das Hinterland …

Also gut, dann halt ohne Prinz, wobei ich das Pferd vorgezogen hätte, aber na gut … Kommen wir wieder zum Thema:

AMMER …

Das Wetter soll ab heute Abend von Gewittern geprägt sein (damit können wir leben), über Nacht Dauerregen (ist uns wurscht, da schlafen wir eh) und morgen dann Sonne mit einzelnen Schauern (klingt doch gar nicht so schlecht) einhergehen, am Sonntag dann traumhafter Sonnenschein (Herz, was willst du mehr).

Mein Herzblatt findet die Idee ganz prima, sodass wir mit der Arbeit heute schon Mittags aufhören, was unsere Mitarbeiter ebenfalls freut, zumal die Sonne scheint, die Temperaturen ziemlich warm sind und wir somit vielleicht mal etwas früher mit unserem Mobil-Home los kommen.

Also mal eben noch schnell einkaufen gehen und das Auberginchen, einschließlich Kühlschrank wieder frisch bestücken und die Standardfrage „Riechst du Gas?“, dann zwischendurch nochmal kurz zur Abkühlung in den Pool (Ich liebe mein Herzblatt für dieses Teil … und ich liebe den Pool …), danach füllen wir das Wasser auf. Beim Durchspülen der Leitungen – alle Wasserhähne sind offen – stehen wir draußen und … dann schauen wir ziemlich blöde, K1024_Kuh 2 als plötzlich das Wasser hinter dem Vorderreifen hinaus auf den Boden plätschert. Kurze Schocksekunde, dann kommen wir in die Gänge.

„Wasserhahn in der Küche zu!!!“ Und schon bin ich drin, um abzudrehen. In einem Atemzug reiße ich die Geschirrschranktür auf, und da kommt uns das Wasser schon auch entgegen. Mist … Abflussrohre stecken nicht mehr aufeinander, schätzungsweise beim Kabelziehen oder Kühlschrankeinbau oder beim Fixieren unseres Wasserablassschlauches irgendwie auseinander gerutscht. Okay, alles no problem, ein Handgriff, und alles ist wieder dicht … Na ja, das Geschirr im Schrank und die Handtücher, sowie Topflappen sind somit frisch gespült. Wir haben sozusagen mit ganz banalen Mitteln die Bus-Geschirrspül- und Waschmaschine in einem erfunden! Geil!

Dann noch Dies und Das und Hin und Her … kurzum … Es ist inzwischen schon wieder 16.45 Uhr geworden, und wie immer haben wir es wieder nicht geschafft, früher in die Gänge zu kommen. Na, jetzt ist’s eh egal, gönnen wir uns noch eben einen raschen Kaffee, aber dann … 17.15 Uhr geht’s wirklich los.

Wir steigen ein, Freude pur! Endlich wieder mal mit dem Auberginchen unterwegs … aber HALT, noch schnell den LKW zur Seite fahren, weil wir sonst nicht um unsere Halle kommen, aber dann … Wir schaffen es tatsächlich, endlich los zu rauschen und sind jetzt wirklich unterwegs.

Ab auf die Autobahn – oh Mist, Baustelle vergessen und Ausfahrt verpasst. Egal, dann müssen wir eben die Umleitung fahren, macht ja nix, wir sind ja nicht auf der Flucht. Dann endlich wieder auf dem richtigen Weg, da hören wir im Verkehrsfunk: Unfall zwischen Stetten und Bad Wörishofen mit Stau. Na Klasse, wir sind direkt auf dem Weg dorthin, aber okay, was macht so ein bisserl Stau, schließlich wollen wir ja entschleunigen, und wo kann man das besser, als in einem richtig schönen Stau *hmpf*.

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Tja, und da stehen wir dann auch. Mit längeren Stop(s) als Go(s) tingeln wir ca. eine Stunde durch die schöne Autobahnlandschaft, begleitet von „Gefällt mir“-Bezeugungen diverser Stauteilnehmer, die unseren Bus prima finden, sowie von ungläubigen Blicken „Wie kann man nur mit sowas durch die Gegend fahren“, aber sobald wir an der Unfallstelle vorbei sind, geht’s ruckzuck weiter in die anschließende Fahrbahnverengung der Baustelle, doch auch dies geht einmal vorüber, und danach sind wir endlich wieder richtig fix und flüssig unterwegs.

Wir fahren bei unserem lieben Martin (nicht dem Bus-Martin) vorbei, um uns Tipps für den Anbau des Fahrrad-/Vespa-Trägers zu holen, aber erst einmal erfahren wir noch, wie das Fußballspiel Deutschland gegen wen auch immer ausgefallen ist, und können jetzt sogar im Klugscheißermodus damit prahlen, dass wir, als absolute Fußballbanausen, wissen, wer das Tor geschossen hat … hhmm … wer war das doch gleich? Wespe? Biene? Hummel? Hummels? … Egal … Wir halten uns nun doch länger bei Martin auf, als wir geplant hatten und kommen erst gegen 19.00 Uhr wieder bei ihm los.

Hunger!!!

Also schnell an unserer Super-Pizzeria vorbei, die zufällig in der Nähe liegt, zwei Pizzen einladen und dann geht’s aber jetzt wirklich zum Endspurt zu unserem Endziel an der Ammer.

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Da wir nun ja schon gegessen haben („Ich falte für dich mal die Pizza zusammen, damit nix runtertropft“), können wir uns jetzt völlig relaxt noch ein wenig in die Campingstühle lümmeln und uns an den vielen Glühwürmchen erfreuen, die uns an diesem Abend wirklich Magic Moments bescheren.

Von dem angekündigten Gewitter ist keine Spur, aber wir gehen dennoch gegen 23.00 Uhr ins Bett. Da es auch nicht nach Starkregen aussieht, öffnen wir unsere Dachluke über dem Bett – anders wäre die aufgestaute Hitze dort hinten im Schlafzimmer auch nicht auszuhalten.

Christian freut sich an dem blauen Nachtlicht, welches er eingebaut hat. Da das Licht im hinteren Bereich des Busses jedoch die Schlafwandler blendet, bleibt nur die Lampe im Fahrerbereich an, was Frau nervt … Findet sie doch keine Ruhe, wenn der Bus hell erleuchtet ist, ausgerechnet dort, wo die Fenster nicht abgedunkelt werden können.

Apropos Licht … Christian möchte noch ein wenig im Bett lesen, aber … Die Leselampen streiken … Wie war das? … Elektrik funktioniert in allen Bereichen? Und wo hat Chris nur den ominösen „Schalter“ eingebaut, der unseren Bus teilweise lahm legen soll, wenn Christian den Duffy-Man zu viel ärgern sollte??? Du Entenfahrer! Wenn ich dich erwische, fliegst du in den Pool 😉 😀

Aber egal … Wir sind eh müde und schlafen schließlich auch bei Blaulicht und ohne zu lesen ein.

 

Samstag, 05.07.2014

Gegen 6.00 Uhr morgens sind wir das erste Mal auf und treffen uns draußen zu einer Morgenzigarette. Das Wetter sieht ein bisserl durchwachsen aus, aber wir sind guter Dinge, da es bis jetzt ja immer noch keinen einzigen Tropfen geregnet hat.

Da wir jedoch immer noch ein wenig müde sind, beschließen wir, uns noch einmal ins Bett zu begeben.

Schwungvoll schließt Christian jetzt die Dachluke und … tataaaaaaaaaaa … Magic Moment, der Zweite … Beide Leseleuchten gehen an und strahlen in ihrem schönsten Licht … Sachen gibt’s … Aber jetzt sind wir schon beleidigt mit diesen Dingern und verzichten aufgrunddessen demonstrativ auf das Lesen. Dafür knacken wir noch einmal total weg und werden erst gegen 9.30 Uhr von unseren altersbedingten Gebrechen geweckt. „Mensch, hab isch wieder total Rücken!“ „Isch auch!“

Da hilft nur eins: „Wollt ihr den totalen Kaffee?!?“

„Na aber sowas von!!!“

Dann geniales Frühstück draußen.

„Ist das blauer Himmel zwischen den Wolken oder sind das Gewitterwolken?“

„Heute scheint eh die Sonne!“

„Aber sie haben Schauer angesagt!“

„Da kommt nix!“

„Oh … bring mal schnell deine Cigis in Sicherheit, ehe sie total durchweichen!“

Mal eben kurz Schnürlregen, dann wieder Pause, dann wieder ein paar Tropfen, danach etwas Wind, Himmel zieht sich zu, noch mal bisserl Regen … Frau beschließt, mit dem Schreiben des Blogs zu beginnen, bis das Wetter besser wird.

Herzblatt hat Hummeln im Hintern und möchte am liebsten gleich los. Oberammergau ist heute noch angesagt, und vielleicht kann man ja noch auf den Kofel rauf laufen.

„Aber nicht, wenn’s regnet! Ich schreib‘ jetzt erst mal!“ Somit habe ich was zu tun, aber Christian ist es langweilig. Er stellt fest, dass er noch niemals die alten Löcher in unseren Schränken dokumentiert hat und beginnt damit, diese gleich zu fotografieren. Den Schreiberling gegen dessen Willen gleich noch mit dazu, sowie andere nicht sehenswerte Bus-Kuriositäten.

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Da die Tippse sich nicht beirren lässt, greift Christian zu ganz fiesen Methoden. Er legt eine EAV-CD ein und stellt laut … ziemlich laut … richtig laut, sodass die Tippse sich nicht mehr konzentrieren kann und stattdessen sich von den Gesängen der durchgeknallten EAV mitreißen lässt.

„Wie eine Fa-atamorgaanaaaa … so fern und do-och so naaahhh …“ Oh Mann, da soll einer einen vernünftigen Satz zusammen kriegen – no way …, zumal die CD plötzlich einen Hänger hat und sich jetzt alles SO anhört: Wie-i-i eie Faatmorgnagnagna … fer nd o-och o na-na-na …“

„Können wir jetzt gehen?“

„Ich brauche noch eine Viertelstunde!“

„Ist die Viertelstunde jetzt vorbei?“

Ich gebe auf, als mein Herzblatt den Bus zum Warmlaufen startet … Okay, dann jetzt halt Oberammergau – das Schreiben kann warten, und außerdem sieht es augenblicklich wirklich danach aus, als ob das Wetter schöner wird und die Sonne doch noch raus kommt.

 

Nachdem wir es uns auf dem Oberammergauer Busparkplatz gemütlich gemacht haben

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und zwei italienische Reisebusfahrer total hin und weg von unserem Auberginchen sind „You have a verrry big camper!“, stürzen wir uns ins Touristengetümmel oder vielmehr in die Zuschauer des Giro d’Kindergarten oder Tour de Oberammergau – ein Radrennen für die Kleinen, das heute in der Stadt angesagt ist. Alles ist wie bei der Tour de France ausgerichtet, mit aufgeblasenem Ziel, mit Tour-Beifahrer, mit T-Shirts, mit Werbestände, Showeinlage des örtlichen Einradclubs, etc.. Eigentlich ganz nett, aber laut, und ein Gewusel, schlimmer als auf einer Ameisenstraße.

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Wir setzen uns in ein Eiscafè und trinken – was auch sonst – einen Eiskaffee, trotzen zweier erneuter Nieselregenschüben und schlendern anschließend noch ein wenig durch das Städtchen, kommen am Christkindlsmarkt vorbei („Is scho widda Weihnachten?“), lernen, dass Kühe eine Reptilienart sind,

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sehen einen modernen Reisebus, dessen Besitzer nahezu den gleichen Farbgeschmack wie wir hat („Wir sind halt modern, das ist jetzt eindeutig bewiesen!“),

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dann beschließen wir, wieder zurück an unseren Ammerstellplatz zu fahren. Gegen 17.00 Uhr sind wir wieder an Ort und Stelle.

Christian geht hernach noch ein wenig auf Tour, um sich die überschüssige Energie abzulaufen, derweil ich den Blog auf’s Laufende bringe.

Nach einer Stunde ist er wieder zurück und hat schöne Fotos mitgebracht,… hoffe ich zumindest … das erfahre ich jedoch erst später.

Jetzt IST später:

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Jetzt erst mal Pause mit Schreiben, mit Laufen, mit Fotografieren … Nachher noch grillen, dann vielleicht ein Filmchen und dann ab ins Bettle J

So long …

Sonntag, den 06.07.2014

So, und schon wieder sind wir viel zu schnell am letzten Tag unseres Kurzurlaubes angelangt. Nach einem wundervollen Frühstück bei Kaiserwetter in unserem Outdoor-Esszimmer, wo doch glatt ein Defender direkt neben der Thermokanne einparkt, packen wir alles zusammen und fahren ca. 2 km weiter, um an einem anderen, mindestens ebenso schönen Ammer-Platz noch ein wenig zu laufen, damit die müden Knochen nicht noch völlig einrosten.

Das Busle auf dem örtlichen Feneberg-Parkplatz verstaut, laufen wir bei brütend heißen 32 Grad los, immer geradeaus, dem stetig enger werdenden Sträßchen folgend bis an das Ufer der Ammer. Komisch, wenn wir mit dem Auto hierher gefahren sind, kam mir die Strecke nie so weit vor … Hhmm … ich verrate jetzt auch nicht, dass es nur 3 km von Parkplatz bis zu unserem Ziel sind, denn vor kamen uns diese paar Meter bei dieser Hitze wie eine Marathonstrecke. Alles jedoch halb so wild … die halbe Strecke ging ja Gott sei Dank bergab.

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Wir laufen am Ufer entlang, ein kleines Stück durch den Wald, und schon Bald haben wir den Platz erreicht, zu dem wir hin wollten.

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Wir genießen nun also eine leichte Windbrise, lassen die Füße in der eiskalten Ammer baumeln, versuchen, ein paar schöne Bilder zu machen, der Handyfilm ist leider ein bisserl verpixelt, aber man kann zumindest erahnen, wie schön dieser Flecken Erde dort ist.

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Nach etwa einer Stunde brechen wir wieder auf. Es ist einfach zu heiß, und Durst haben wir mittlerweile – trotz Ammerwasser – auch.

So ein Glück, dass auf halber Strecke bis zum Bus eine nette kleine Gaststätte mitten in der Prärie liegt, wo wir sicherlich etwas zu Trinken bekommen, wenn wir uns anständig aufführen.

So, wie wir uns auf dem Hinweg über die ‚Bergab-Strecke‘ gefreut haben, quälen wir uns eben diese wieder hinauf. Fast haben wir es geschafft, da rastet mein Herzblatt erst einmal an einem schattigen Plätzchen: „Machst du jetzt etwa ein ‚Ich bin völlig am Arsch‘-Foto?“

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„Ja klar! Das muss doch schließlich dokumentiert werden!“ 😀

Christian hat Durst – Gabi auch, und so schleppen wir uns gerade noch bis in den Biergarten der Gaststätte

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und kippen drei mäßig kalte Spezi nahezu auf EX hinunter … Wir sind in diesem Augenblick dem Himmel tatsächlich sehr sehr nah.

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Danach noch ein wenig die Leute beobachten (Christian muss mir nur in die Sonnenbrille schauen, um zu wissen, was hinter ihm abläuft), danach auf, zum Endspurt.

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Sind wir froh, als uns das Auberginchen treu und brav schon erwartet, auch wenn es im Innern so heiß, wie ein Brutkasten ist. Aber wozu gibt’s Drucklufttüren, die man im Bedarfsfall auch beim Fahren offen lassen kann.

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Wieder auf der Strecke, machen wir irgendwo noch einmal einen kurzen K-K-K-Halt: Kaffee-Kekse-Ksprudel-Halt, danach bei schönstem Wetter („Guck mal, da vorne ist ein Regenband!“) Richtung Heimat.

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Etwa eine halbe Stunde später: „Mist, direkt unter der einzigen Regenwolke, die am Himmel ist!“

Christian: „Hhmm … ich glaube, ich habe vergessen, den Scheibenwischer anzuschließen …“

Gabi: „…“

Egal! Kann sich eh nur noch um Minuten handeln, bis wir den Regen überwunden haben. Und richtig … Kaum 20 Minuten später lassen wir die Wolke hinter uns und fahren die restlichen 20 km wieder bei hochsommerlichen Temperaturen und stahlblauem Himmel.

 

Aber jetzt erst mal etwas wirklich Eiskaltes zu Trinken, danach Resümee der beiden herrlichen Tage ziehen und das gegenseitige Versprechen, dies doch bald zu wiederholen, denn:

– Die Glühwürmchen an der Ammer sind noch nicht gezählt und auch nicht gefilmt

– Die Herzsteine am Ammerufer noch nicht aufgesammelt

– Der Kofel noch nicht bestiegen

– Die Ammer noch nicht beschwommen

– Die Eiscafès noch nicht alle durchprobiert

– Duffy-Chris‘ Schalter am Auberginchen ist auch noch nicht gefunden

– … genügend Gründe also, so schnell wie möglich die Reisetaschen wieder zu packen und der Ammer entgegenzufahren …

Na denn bis zum nächsten Mal, wenn es wieder heißt:

„Schatzl … riecht das hier nach Gas? Und warum läuft da Wasser hinter dem Rad raus?!? …“

 

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Ein Kommentar zu Magic Moments – Ammer- Entschleunigungs-Tour 04.-06.07.2014

  1. Chris sagt:

    Buahaha…

    Gabi: „…“, das hätt ich gern gesehen 😉
    Hat sich der Einbau des geheimen Schalters doch gelohnt.
    Hättetser mal was gesagt, dann wär ich vorbei gekommen und hätte die Dachluke für Euch geschlossen 😀

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