Gartenschau in Öhringen – 50-er Party … endlich mal wieder mit dem Auberginchen unterwegs

Da haben wir doch kurzfristig eine Einladung zu einem runden Geburtstag bekommen und im Zuge dessen noch kurzfristiger beschlossen, diese Feier mit einem Besuch auf der Landesgartenschau Baden Württemberg in Öhringen zu verbinden.

Klasse! Nachdem wir erst vor kurzem die Bewegungsfahrt mit unserem blauen Setra hatten, freuen wir uns heute umso mehr, wieder mit unserem Auberginchen unterwegs zu sein.

Heute ist also Freitag, der 06.05.2016 in Deutschland, Christian hat den Vatertag gut hinter sich gebracht und somit steht eigentlich nichts im Wege, heute Nachmittag den Gemüsekühlschrank aufzufüllen und noch bei Tageslicht in Richtung Öhringen zu starten.

Aber wie das mal so ist … Nachmittag ist relativ … und nach Mittag bedeutet nicht zwingend, vor 18.00 Uhr in die Gänge zu kommen. Typisch wir *seufz* …

Während Christian noch im Büro arbeitet, fülle ich das Wasser auf und schalte die Pumpen ein, dann atme ich hörbar auf … alles im grünen Bereich! Hatten wir doch schon die Befürchtung, dass sie beim letzten Mal trockengelaufen sind und kaputt sein könnten, denn wir Heinis hatten vergessen, sie auszuschalten, aber das Wasser abgelassen. Aber alles gut.

Pumpen – Check!

Zerhacker – Check!

Kühlschrank – Check!

Yo Mann, und sogar das Loch im Auspuff ist geschweißt! Doppelcheck! … Aber … vergessen, die verschmorte Auspuffhalterung auszutauschen … Wollte Christian heute noch machen, aber irgendwie ging das im Bürotrubel bei uns beiden vollständig unter … Gibt Check-Abzugspunkte … Aber wir gehen davon aus, dass uns der Auspuffengel wohl gesonnen ist und uns das Teil festhält, bis wir wieder zu Hause sind!

Im Grunde genommen ist alles weitgehend gepackt, aber wir müssen noch ein paar geschäftliche Dinge erledigen, die sich bis etwa 19.30 Uhr ziehen, danach noch bisserl was essen (futtern wir doch der Einfachheit halber von dem was ich als Proviant zusammengerichtet habe), dann noch duschen … letztendlich kommen wir um 21.15 Uhr los … Ist ja sozusagen auch nach Mittag …

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Wir sind etwa eine halbe Stunde unterwegs, als wir einen Latte Macchiatto (Fertiggetränk) zu uns nehmen und ich dabei die Wahnsinnserkenntnis bekomme, dass der Deckel dieses Getränkes doch genau dafür ausgerichtet ist, um den Becher standfest hineinzustellen … Mann … wie lange kauf ich das Zeug schon??? Boah – Frau mal wieder … Bücher schreiben, aber die einfachsten Dinge des Lebens immer erst Jahre später checken … Typisch ich!

Aber is ja nich so, dass nur Frauen manchmal komisch drauf sind …

Wir fahren also fröhlich vor uns hin, Radio an, viel Gelaber, viel Musik, rhythmisch, ohrwurmmäßig, da horcht Christian plötzlich auf und fragt: „Wo kommt das Geräusch her?“ Hä? Was für ein Geräusch? „Na DAS Geräusch! Kommt das vom Auspuff oder aus’m Radio?“ Okay, erst mal Radio aus und das Geräusch ist weg … Ich weiß immer noch nicht, was mein Herzblatt gemeint hat. Hab nix gehört! Radio wieder an. „Da! Da isses wieder!“ … Oh Mann … das rhythmische Klopfen der Trommeln in dem Song, und ich hab schon Blut und Wasser geschwitzt, dass womöglich der Auspuffengel doch einen schlechten Tag hatte und die A7 jetzt um einen Auspuff auf dem Seitenstreifen reicher ist.

Bald darauf stinkt es im Bus wie die Pest. Irgendwie verkohlt, verschmort … der Auspuff??? Oder vielleicht doch der Holzofen, den Christian eventuell in die Dusche geschmuggelt hat? Zum Glück weder noch, aber kann mir einer eine Erklärung dazu abgeben, warum es mitten in der Nacht, mitten auf der A7 und mitten in der Pampa, wo kein einziges Haus steht, es nach Holzfeuer stinken kann? … Ich sag nur eins … Nacht der Wunder! …

Es ist gegen 23.30 Uhr, als wir Öhringen erreichen. Jetzt heißt es nur noch für die Nacht einen Stellplatz zu finden. Wir halten auf einem offiziellen Busparkplatz, der jedoch nur 5 Parkplätze aufweist und in Anbetracht dessen, dass zur LGS vermutlich doch einige Reisebusse anrollen werden, wollen wir deren Parkmöglichkeit nicht noch einschränken. Also schnell ins Internet und mal schauen, was sich sonst noch anbietet.

Google sagt, am Hallenbad gibt es einen großen Parkplatz, aber irgendwie ist da keine Möglichkeit für unseren Bus und so ziehen wir weiter. Nächste Möglichkeit soll ein weiterer angepriesener WOMO-Platz bieten, für den wohl irgendwie der Reitverein zuständig ist, aber auch dieser ist zu 90 % von Weißware belegt und Auberginchen ist einfach zu groß, um noch in die letzte Minilücke hineinmanövriert zu werden. In der Beschreibung im Internet heißt es sinngemäß, dass man im Falle von Platzmangel auf einen bestimmten, größeren PKW-Parkplatz ausweichen und dort dann auch kostenfrei übernachten kann. Prima! So haben wir uns das stressfrei vorgestellt.

Wir fahren dorthin, Platz ohne Ende, vier WOMOS stehen dort auch schon wild verteilt und so gesellen wir uns einfach dazu. Es ist im übrigen einer der LGS-Parkplätze und somit sind wir noch dazu gleich vor Ort und können morgen früh gleich zu Fuß zum Gartenschaugelände durchstarten. Super!

Eine letzte Zigi, dann mal schnell noch den Bus abschließen, damit uns niemand über Nacht klaut …

G: „Ähem … Schatzl, wo hast du denn den Schlüssel hingelegt?“

Chr.: „Ich hatte ihn nicht in den Händen.“

G: „Wie jetzt? Komm, rück ihn raus!“

Chr.: „Nee, echt nicht …“

Der Dialog setzt sich noch eine Weile so fort, bis wir erkennen, dass wir das Teil zu Hause liegengelassen haben. Na prima! Morgen also den ganzen Tag auf der LGS unterwegs, diversen teuren Technikkram im Bus und keine Möglichkeit dazu, das Fahrzeug zu verschließen.  Frau, bekennende Schlüsselfetischistin und Verriegelungs-Psychopathin, kriegt die Krise. Aber hilft nix. Ist jetzt halt mal so … Hhmm … Gibt es im Bus Verstecke, die selbst ich noch nicht kenne? Wir werden es herausfinden, aber erst morgen früh!

Jetzt ist es erst mal 0.30 Uhr, Zeit für uns, uns in die Koje zu legen, doch oh Graus, wir stehen ziemlich schief, wollen jetzt aber nicht mehr mitten in der Nacht hin- und herrangieren, denn schließlich brauchen auch die Joghurtbecherschläfer ab einer gewissen Zeit ihre Ruhe. Soll ja keiner sagen, dass Wohnbusfahrer rücksichtslos sind, nur weil deren Fahrzeuge größer sind.

Wir legen uns also ebenfalls hin und überlegen, ob wir am Kopfende noch eben schnell ein paar Haltegriffe montieren, um nicht permanent durch die Schräglage im Bett ans Fußende zu rutschen, doch im Endeffekt sind wir so müde, dass es uns völlig egal ist, ob wir am nächsten Morgen in Kauerstellung und übereinandergekugelt am Fußende erwachen werden.

 

Samstag, 07.05.2016

Wir sind relativ früh wach, 7.30 Uhr, und während ich mal den schiefstehenden Wassertopf für einen belebenden Kaffee aufsetze, derweil mir vom Stehen in Schräglage schon fast schwindelig wird, kruschtelt Christian an der Dachluke herum. Auf einmal hält er eine Silikonspritze und zwei Meterstäbe in der Hand, grinst und sagt: „Guckst du mal eben aufs Dach, ob ich da oben sonst noch was vergessen habe?!?“ Nee, oder?! Über 200 km ist das Zeug tatsächlich auf dem Dach verblieben. Sachen gibt’s, die sollte es einfach nicht geben, und wir sollten in Zukunft wirklich nicht losfahren, wenn wir gedanklich noch in der Arbeit stecken.

Aber gut, ist ja zum Glück nix passiert. Auch der Silikonspritzen- und Meterstabengel hat gut aufgepasst.

So langsam trudeln die Parkplatzwächter ein und verklickern uns, dass wir gerne, als Besucher der LGS, „kulanter Weise“ auf diesem Parkplatz stehenbleiben dürfen, allerdings blockiert Auberginchen 3 Autoparkplätze und er Parkplatzwächter ist anscheinend dazu angewiesen, so effektiv wie möglich den Platz zu belegen, selbstverständlich mit den entsprechenden Gebühren. So berechnet er wirklich 3 Parkplätze für unseren Bus!!! Von dem Hinweis im Internet, dass dieser Platz von WOMOS genutzt werden darf, wenn der offizielle Stellplatz voll ist, will er nichts wissen. Aber wenn’s uns nicht passt, können wir ja auch gerne eine andere Parkmöglichkeit im Ort suchen … Als ob!!!

Aber dennoch regt sich mein Herzblatt ein wenig darüber auf. Als alter Gartenschauhase weiß und bemerkt er: „Dieser Parkplatz wird heute sowieso nicht voll!“ Er erntet nur ein müdes Lächeln des Parkgebührenfuzzis. „Da kommen so viele Besucher, die ich gar nicht alle unterbringen kann“, behauptet er … Wir glauben ihm kein Wort.

Danach frühstücken wir erst einmal, verstauen den wertvollen Krimskrams in und unter verraten wir nicht und vertrauen darauf, dass der Busengel das Auberginchen vor Langfingern beschützt.

Wir packen die Cams wie auch den Camcorder ein und machen uns gegen 9.00 Uhr auf die Socken.

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Noch ist nicht allzu viel los, weder auf dem Parkplatz, noch an der Kasse und auch nicht auf dem LGS-Gelände, aber es herrscht ein strahlender Sonnenschein und der stahlblaue Himmel bietet stets einen wundervollen Kontrast zu dem bunten Blütenmeer der Frühlingsblumen, die im gigantischen Farbspiel jeglichen Weg säumen.

 

Wir sind restlos begeistert! Eine wunderschöne Gartenschau über drei Geländeteile, gut durchdacht, sehr ansprechend gestaltet, kein „Leerlauf“ in der Ausgestaltung und es gibt konstant zu den offensichtlichen Gärten und Bepflanzungen immer wieder viele liebevoll gestaltete Kleinigkeiten und Details zu entdecken.

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Ebenfalls sehr ungewöhnlich aber prima ist ein Stand der Landfrauen, die belegte Brote, Kuchen, Kaffee und Säfte auf Spendenbasis anbieten. Sowas haben wir auf anderen Gartenschauen noch nie erlebt. Normalerweise ist da alles in Catering-Hand … Aber klasse … und sehr lecker!

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Kurzum … Wir sprechen hiermit eine absolute Besuchsempfehlung aus! Wer immer in der Nähe von Öhringen unterwegs ist, möge sich einen Tag Zeit nehmen. Diese LGS lohnt sich wirklich.

Wir staunen und fotografieren und staunen und filmen und staunen und … dann entdeckt Frau einen „Push the button“-Pfeil und muss das Teil selbstverständlich auch gleich ausprobieren, denn: „Neugier, dein Name ist Frau!“

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Christian hält den Camcorder parat, Gabi drückt und schon flitzen zwei Männer mit einer Bank herbei, bugsieren uns – als Auslöser des Buttons – gleich mal auf den Logenplatz und drücken uns ein Glas Sekt in die Hand (Halloo – ooo – mittlerweile ist es 14.00 Uhr, Ich habe nix mehr im Magen und vertrage das Zeug sowieso nicht … Hicks, egal … schschschmeggd leggggerrr, mussischjetzdursch, hicks).

Dann geht’s los.

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Die sieben Zwerge rauschen singend an (jetzt wirklich! Liegt nicht an dem Sekt, dass ich siebenfach gesehen habe!), des Kaisers neue Kleider sind ausnahmsweise noch sichtbar, die Hexe knuspert mit Hänsel und Gretel um die Wette und

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Schneewittchen kippt aus den Latschen … Echt süß gemacht, diese kurzen Einblicke in die Märchen, sozusagen als Werbung für die Aufführung einer regionalen Theatergruppe. War wirklich nett, und mein Sekthirn spielt mit dem Gedanken, gleich nochmal den Button zu drücken, um zu sehen, ob die Theaterleute gleich wieder spuren. Ich lasse dies dann aber doch sein, da uns mitgeteilt wird, dass der Kaiser, gerade ohne Perrücke dasteht, erst mal eine rauchen muss und überhaupt und sowieso jetzt chillen muss. In dieser Pause werden die „giftigen Äpfel“ der Königin verspeist und der restliche Sekt aus der Flasche verputzt … Na, eine spätere Aufführung dürfte interessant zu sehen sein – Hicks …

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Wir tigern weiter, werden noch Zeugen einer schönen Hochzeitszeremonie auf dem Gartenschaugelände, dann treten wir so langsam den Rückweg an. Schließlich müssen wir noch etwa 40 km fahren, um zur 50-er Geburtstagsparty einer lieben Freundin zu kommen. Zuerst jedoch laufen wir über zu zwei Drittel leeren Parkplatz – der Gebührenfuzzi hat bereits das Weite gesucht – hat der ein Glück … Danach eine Kleinigkeit essen, noch eben schnell die Filmchen einlesen, dann kommen wir endlich los und sind eine gute Dreiviertelstunde später bei der Jubilarin vor Ort.

Um es abzukürzen … die Feier ist sehr schön, sehr lustig und ich treffe einige alte Bekannte, die ich schon ewig nicht mehr gesehen habe.

Schlussendlich hat sich dann auch mal wieder ein Auberginen-Fanclub gebildet, neun Mann hoch, alle rein in den Bus, gemütlich gemacht und sich vom Busfieber anstecken lassen, nachdem 1000 Fragen geklärt waren.

Jetzt ist es 0.00 Uhr und wir verabschieden uns vom Geburtstagskind. Weitere 42 km Busfahrt sind zu bewältigen, ehe wir in stockdunkler Nacht eine superschmale Straße durch ein Wäldchen befahren, um gleich darauf in eine noch wesentlich schmalere einzubiegen, die uns nach ein paar Meter direkt auf einen kleinen Wanderparkplatz bringt, direkt neben einem See, den Christian für uns ausgeguckt hat. Herrlich! Danach noch eine Stunde Filmsequenzen von der LGS sichten, dann gegen 2.00 Uhr ins Bett. Gute Nacht, Welt, ich falle nur noch um und bin gleich weg.

 

Sonntag, 08.05.2016

Mal wieder sind wir relativ früh wach, draußen ein Kaiserwetter mit Sonnenschein, blauem Himmel und sommerlichen Temperaturen, sodass wir – das erste Mal in diesem Jahr – unseren Campingtisch und die Stühle auspacken, um draußen zu frühstücken. Oh, what a wonderful world! Der Blick auf den See und die Ruhe lassen Pilgerweggefühle aufkommen. Christian zieht los, um noch ein wenig zu filmen und ich schreibe Blog … Wir dehnen unseren Aufenthalt noch bis 13.00 Uhr aus, dann machen wir uns auf den Nachhauseweg.

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Einen kurzen Abstecher machen wir noch in Richtung Blaustein, wo wir Uli und family in einer Pizzeria treffen. Der Gute hat für uns den Transport der neuen Busbatterien von Bad Windsheim bis hierher übernommen! Herzlichen Dank noch einmal dafür! Klasse, wie bei den Busfahrern doch irgendwie so vieles immer Hand in Hand geht!

Kleines Bustreffen bei Blaustein

Kleines Bustreffen bei Blaustein

Ein bisserl quatschen, Pizza essen, dann geht’s aber wirklich nach Hause! Ist ja nun auch schon 18.30 Uhr. Wie jetzt? Ortseingang gesperrt??? Wir fahren dennoch durch, sodass der Ordnungshüter schon fast blass um die Nase wird. Halloo – oo, wir wohnen hier, gleich zwei Häuser weiter! Okay. Und was heißt eigentlich Ortsdurchfahrt gesperrt? Warum denn das?? Aha, Dorffest in Dettingen … Na schön, dass wir das jetzt auch wissen! Nichts desto trotz … Wir sind uns sicher, dass unser Wochenende schöner war.

Anmerkung: Wir haben gefühlte 1000 Fotos und irrsinnig viele Filmsequenzen gemacht. Letztere fügt Christian zu einem kleinen Filmchen zusammen, damit ihr Leser einen kleinen Eindruck von der LGS bekommt, zumindest diejenigen, die es interessiert. Allerdings kann es noch ein bisserl dauern, bis der Film hier zu sehen ist … Gut Ding braucht Weile. Also schaut gerne ab und an hier rein, in den nächsten Tagen ist er bestimmt online!

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8 Kommentare zu Gartenschau in Öhringen – 50-er Party … endlich mal wieder mit dem Auberginchen unterwegs

  1. Uwe Wegner sagt:

    Hallo Ihr Zwei,…….ihr hattet ja ein super Wochenende und alles wieder so toll erzählt.
    Ich bin begeistert und freue mich mit Euch und für Euch,………….

    Grüßle Uwe

    • Gabi sagt:

      Ja, vielen Dank! Es war wieder richtig klasse, und irgendwie gibt’s immer irgendwas zu erzählen 😀 Freut uns, wenn’s euch gefällt 🙂

      Liebe Grüße

      Gabi

  2. Chris sagt:

    Super Sache 😀

    Ich möcht endlich auch mal wieder… Naja, wir haben zumindest übers Wochenende im DAF gewohnt, wenn wir auch nicht wirklich auf Tour waren!

    Gabi, in der Aubergine schmort nix, das ist alles perfekt durchdacht… oder so… ganz bestimmt!

    • Gabi sagt:

      Hihi … nee, nix geschmort, nix heiß geworden, alles gut 🙂
      Ja, geht mal endlich auf Tour und kommt hierher 😉 Der Grill raucht schon fast 😀

      Liebe Grüße an Georg

      Bis bald

      Gabi

  3. SETRA-Uli sagt:

    Na, das Fotografieren üben wir noch mal !!!

    Der SETRA ist ABGESCHNITTEN!!!! 😉

    …..das geht ja gar nich……

    • Gabi sagt:

      Hihi … wir sind halt Auberginen-geeicht 😉 Die ist ganz drauf 😀 … Aber wenn das so ist, dann müssen wir uns zum „Üben“ bald wieder einmal treffen! War schön, euch zu sehn, zu sprechen und überhaupt und sowieso.
      Bis bald mal wieder.
      lg
      Gabi

    • Christian sagt:

      Ich glaub der Setra ist nicht abgeschnitten … der ist so kurz 😉

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