Schweizer Wohnbustreffen in Büsingen/Deutschland – Tag 9 – 26.08.2016 – Es geht nach Hause

Auch heute ist wieder ein strahlender Morgen und wir setzen uns schon ziemlich früh vor den Bus und nutzen somit die letzten Stunden unserer Auszeit an der L’Ill. Schade, dass schöne Tage immer so schnell vergehen müssen, aber wir wollen ja nicht undankbar sein.

So dehnen wir unser Frühstück ein wenig aus, quatschen noch ein wenig mit Chris und Georg, räumen im Bus alles zusammen und als wir das Sonnensegel abnehmen und die Vespa verladen, ist es klar, dass wir heute Ernst machen und wieder nach Hause fahren.

Chris und Georg werden uns noch ein Stückchen begleiten, ehe sie noch einen weiteren Tag Urlaub am Schluchsee (war doch der Schluchsee, oder?) Titisee verbringen, um morgen dann ebenfalls nach Hause zu fahren.

Wir starten gemeinsam um 11.00 Uhr … ein letzter Blick auf „unseren Fluss“, dann geht’s schon raus aus dem Campingplatzgelände und ab in Richtung Freiburg.

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Gegen 13.00 Uhr fahren wir im Höllental auf einen kleinen Parkplatz raus und verabschieden uns von Chris und Georg. War wirklich eine klasse Zeit mit euch! Müssen wir unbedingt bei Gelegenheit wiederholen! Genießt noch euren letzten Urlaubstag und kommt morgen gut nach Hause! Ach ja, und nicht vergessen, wie versprochen für mich in den Schluchsee Titisee oder in welchen See auch immer zu hüpfen … Boah, ist mir heiß! …

Wir schleppen uns diverse Serpentinen mit schlappen 30 Sachen hoch, flitzen in diesem Zuge am Parkplatz „Verschnuufeckli“ vorbei, da Auberginchen gerade zu Hochtouren aufläuft und ein Verschnuuferli gerade überhaupt nicht nötig hat.

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Gute zwei Stunden später fahren wir Sigmaringen für eine kleine Pause an und hoffen darauf, irgendwo einen Zugang zur Donau zu finden, um noch einmal eine Abkühlung zu bekommen, aber leider leider ist uns das nicht vergönnt. Wir finden auch ansonsten keinen See, in den man reinspringen könnte … na gut … gehen wir dafür halt noch mal ein paar wenige Dinge einkaufen, damit wir uns später ein schönes Abendessen einverleiben können.

Um Schlag 18.00 Uhr erreichen wir unseren Hof – es ist noch immer sauheiß, sodass wir uns draußen in den Schatten setzen und meiner lieben Mama, die sich sehr darüber freut, dass wir wieder zu Hause sind, vom Urlaub berichten, Fotos zeigen, erzählen und nebenher was Eiskaltes trinken …

Tja, Welt, so schnell gehen Auszeit-Tage vorüber, aber wir tragen, wie immer, wunderschöne Erinnerungen und Begegnungen im Herzen und freuen uns heute schon darauf, wenn wir wieder auf Tour sind … und so sagen wir einfach: Auf bald – in alter Frische!

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