Auf geht’s zum „Ersten internationalen Wohnbustreffen in Österreich“ und weiter zum „Kleinen Wohnbusfahrer-Saisonabschluss am Lipno Stausee“ 29.09.-04.10.2017

Wie so oft ist heute wieder einmal Freitag, doch dieses Mal steht nicht nur das Wochenende bevor, sondern auch eine Verlängerung des selben Dank des „Tages der Deutschen Einheit“ und einem Brückentag. Wir finden das super, denn so schocken uns die ca. 340 km – einfache Fahrt – nicht, die wir gerne auf uns nehmen, um von Ingolstadt aus an dem ersten internationalen Wohnbustreffen in Ardagger/Österreich teilzunehmen.

Guter Dinge starten wir gegen 13.30 Uhr. Nochmal sicherheitshalber tanken, dann tingeln wir los. Wir fahren viel Landstraße, rollen an Landshut vorbei, passieren Deggendorf und stehen in Passau im Stau, ehe wir gegen 18.30 Uhr unser Ziel Ardagger erreichen. Toi, toi, toi … unsere Batterien haben – trotz Fahren mit Licht – bei unserer noch immer defekten Lichtmaschine durchgehalten!

Es erwartet uns ein relativ großer Stellplatz, auf dem noch einige Joghurtbecher und Quarkschalen stehen, aber zu denen möchten wir ja sowieso nicht. Gemischte Blicke der Weißwarefahrer folgen uns, als wir zur angrenzenden Wiese fahren, wo wir bereits von Fuchsi mit Familie, Anna und Gerold erwartet und mit großem Hallo-o begrüßt werden.

Unsere beiden Hunde hängen bereits am Busfenster und bellen sich heiser, als sie Mo und Blacky sehen, die frei über den Platz fegen. Sicherheitshalber lege ich die beiden erst mal an die Leine, obwohl ich weiß, dass sie sich angebunden aufführen wie Zerberus und (gibt’s eine weibliche Form von Zerberus???) und Zerbera (das gefällt mir) aufführen. Mo und Blacky kommen auch schnell an die Strippe, aber nachdem – noch ehe eine nähere Begrüßung zwischen uns Buslern stattfindet – auf die Schnelle geklärt ist, dass ohne Leine eh alles besser ist, lassen wir die Hundebande wieder auf freien Fuß und schneller als der Wind, ist jeglicher Bann gebrochen. Es gibt kein Knurren mehr, kein Bellen, nur noch die pure Freude, endlich mit ein paar vierbeinigen Genossen über die Wiese toben zu können. Super! So soll es sein.

 

Jetzt ist auch endlich Zeit dafür, die netten Leut zu begrüßen und dankend das Willkommensbier anzunehmen.

Bald darauf kommt Roxi/Helmut an, der dieses Treffen im Schweiße seines Angesichts organisiert hat und sehr darauf bedacht ist, dass für uns alles in Ordnung ist. Helmut … alles gut!!! Mehr als gut! Ein super Platz mit Strom, Wasser, Entsorgung und sogar WC … und eine Feuertonne darf auch gestellt werden … Busherz, was willst du mehr?!?

So nach und nach trudeln auch die anderen Teilnehmer ein.

Helmar mit Silke und Uli mit Familie, sprich: Mercedes O404 RHD mit Setra S80 im Windschatten (ehe Uli hier in den Kommentaren was schreibt, kann ich mir die Erklärung schon denken: „Mir sin absichtlich hinderhergfahre, damit de Helmar mit seine Abgase net noch womöglich die Weißware grau einfärbt, weil sonscht dürftet mir jo gar nimmer doherkomme, also nägschtes Joahr.“ … oder so ähnlich). Später erscheinen dann Stephan mit Maria und Jungs, Vocki, Michael mit Gabi (Endlich mal ein Name, den ich mir merken kann) und auch Ferl kommt auf einen Sprung vorbei. Jetzt hoffe ich mal, dass ich keinen vergessen habe. Wenn doch: Asche auf mein Haupt!

Jetzt wird’s noch mal kurzfristig spannend, als Silke mit Luna erscheint. Die Zerberen (wenn‘s eine Mehrzahl von Zerberus gibt, dann muss das so heißen) werden nochmals kurz angeleint, doch dann – ach, was soll’s, sollen die Viecherl das doch unter sich ausmachen – heißt es gleich wieder „Leinen los“ und alles bleibt friedlich! Halleluja! Wenn ich noch an das letzte Zusammentreffen mit Luna denke … aber heute, alles prima. Silke und ich können also künftigen Treffen entspannt entgegenblicken.

Alle Busler und Hundefreunde stehen fröhlich beisammen. Lockere Gespräche über Busse, Kinder, Hunde und über Gott und die Welt fliegen gemischt mit Lachsalven durch die Nacht, nicht zu vergessen, das schon legendäre Geplänkel zwischen Setra- und Mercedesfahrer. Gott wusste schon, wie er die Busfahrer mit der Erschaffung verschiedener Busmarken erheitern kann.

Ich für meinen Teil mache mich nicht allzu spät vom Acker, da ich schon seit Tagen eine riesengroße Matschbirne habe, die sich auch mit Ibu nicht vollständig lahmlegen lässt. Christian erscheint etwas … ‚ETWAS‘ … später und ist am nächsten Morgen felsenfest davon überzeugt, dass irgendwie das letzte Bier schlecht gewesen sein musste … Ich glaube, von dieser Bier-Charge haben wohl auch noch andere getrunken …

 

Am nächsten Tag ist Kaiserwetter in Ardagger. Recht schnell haben wir blauen Himmel und strahlenden Sonnenschein. Bisserl Wind noch, aber absolut nicht kalt. Traumhaft. Wir beginnen mal damit, unseren Tisch und die Stühle auszupacken, da sich der morgendliche Kaffee doch besser im Sitzen genießen lässt und nach und nach erwachen auch die anderen, die sich zu uns gesellen. Helmar, der Morgenmuffel, braucht eine Extraeinladung, weil er – wegen der Hunde – sich erst mal nicht dazusetzen möchte, aber letztendlich steht auch Sputniks Tisch hier und so fröhlich, wie der letzte Abend ausgeklungen ist, beginnt auch der heutige Tag.

Gemütlich lungern wir alle herum und genießen einfach nur unser Beisammensein. Gegen Mittag schlendern Christian und ich mit den Hunden mal durch das Städtle und kaufen bisserl was für die nächste Zeit für’s Frühstück ein und erwerben noch die ein oder anderen „ungesunden“ Sachen. Bald darauf erscheint auch Helmut wieder, dieses Mal in Begleitung seiner Frau Maria. Beide sind so unglaublich darum bemüht, dass es uns allen gut geht. Maria hat herrlichen Kuchen gebacken. Marmorkuchen und Käsekuchen (für Stephan nochmal: Topfenkuchen), sowie einen superleckeren Tiramisu. Tausend Dank an dich, liebe Maria, noch einmal an dieser Stelle für deine Mühe! Wir alle wussten und wissen das sehr zu schätzen. Auch wenn der Gerold uns am nächsten Tag weismachen wollte, dass er keine Kosten und Mühen gescheut hat, für uns diese Leckereien zu kreieren.

Dann besprechen wir die geplante Fähre-Rundfahrt. Wir wollen nicht allzu spät starten, da doch kleine Kinder mit an Bord gehen und der Wind auf der Donau mit Sicherheit auch nicht wärmer wird, je später wir fahren. Also starten wir um 13.30 Uhr am Platz. Helmar, Silke und die große Luna fahren mit Helmut und Maria im Auto zum Anlegeplatz der Fähre nach Grein mit, wir anderen bei Stephan mit Familie im Bus.

Okay, fast alle anderen … Fuchsi und Elli wollen mit Kinderwagen und Hund auf Rollerblades die drei Kilometer fahren. Also nicht der Hund auf den Rollerblades … Gut, kein Ding, sie sind ja schnell unterwegs. Leider, leider hat sich der Helmut wohl ein bisserl verschätzt mit der Entfernungsangabe, und so werden aus den drei Kilometern eher sechs und beiden Sportler sind ziemlich geschafft, als sie dann letztendlich mit hochroten Köpfen eintreffen. Inzwischen ist es eine Stunde später und es wird Zeit, dass wir loskommen.

Schnell Kinder, Hunde und Busfahrer nebst besseren Hälften verstaut, dann lässt Helmut auch schon die Motoren schnurren und los geht’s.

 

Wir haben viel Spaß auf der Donau-Rundfahrt, die etwa eine Stunde andauert und sich durch eine wunderschöne Gegend zieht.

Helmut weiß viel zu erzählen und letztendlich dürfen so manche gestandene Busfahrer auch mal kurzfristig die Fähre lenken, was bei der immensen Strömung sicher viel schwieriger ist, als das Buslenkrad zu drehen. Aber Helmut hat ein Argusauge auf seine Fahranfänger und alles im Griff … sogar Helmars Weizenglas …

Wieder zurück gönnen wir uns ein superleckeres Eis (die Café-Konditorei wurde bewertet mit „Bestes Eis an der Donau“ und das auch zu Recht!),

dann tingeln wir langsam wieder zurück zu unseren „Transferfahrzeugen“ (Fuchsi und Elli samt Kind und Hund fahren nun doch auch gerne mit) und weiter zu unserem Busstellplatz. Die ein oder anderen rotten sich nun zusammen und gehen noch etwas essen, wir bevorzugen gerade unsere vegane Hausmannskost und sind auch so glücklich. Anna und Gerold leisten uns zudem Gesellschaft.

Später ist die Meute wieder vereint und die Feuertonne wird aufgestellt und eingeheizt. Jetzt macht es auch nichts, wenn die Nacht schon etwas kühler ist – die sprühenden Funken vertreiben jeglichen Kältegedanken, na ja, und das  Bier tut wohl auch das Seine dazu.

Ach ja … und ehe ich es vergesse … eine Gäste-Außen-Toilette haben wir Dank Stephan jetzt auch endlich! Tja – wer kann, der kann (hhmm … ich glaube, das war gerade eindeutig zweideutig).

Meine Birne ist immer noch nicht besser und irgendwie fühle ich mich total vergrippt. Insofern bleibe ich auch heute nicht so lange sitzen und verziehe mich lieber ins Bett. Irgendwann muss das mit dem beginnenden Misthusten ja auch wieder besser werden.

 

Es ist Sonntagmorgen, noch ein bisserl frisch aber mit Tendenz zu schönem Wetter. Kaffee und Frühstück wie immer draußen.

Obwohl wir alle noch locker flockig herumhängen, macht sich dennoch schon beim ein oder anderen die nahende Aufbruchsstimmung breit. Dies und das zusammenräumen, Feuertonne säubern, Kinder zählen, Abspülen … Herrjeh, dann mach ich das halt auch mal, damit uns nachher auf unserer Heimfahrt nicht noch alles um die Ohren fliegt.

Da wir erst am Dienstag wieder in Ingolstadt sein müssen, hatten wir uns vorgenommen, noch ein wenig an der Donau entlangzutingeln und somit etappenweise zurückzufahren. Da der Wetterbericht jedoch nicht so prickelnd aussieht und wir Regensburg nicht zwingend bei Regen anschauen müssen, beschließen wir zusammen mit Helmar- und Uli-Fraktion noch für einen Tag an den Lipno Stausee nach Tschechien zu fahren. Darüber freue ich mich ganz besonders, denn diesen See habe ich schon bei unserem ersten Besuch dort wirklich lieben gelernt. Ich mag ihn, ich mag die Gegend und ich mag den Campingplatz!

Während ich noch das letzte Geschirr abtrockne und die Männer die Route besprechen, kommt mit einem Mal der Bürgermeister der Gemeinde Ardagger, Herr Pressl, vorbei, der dieses Treffen ja freundlichst genehmigt hatte und der sich jetzt natürlich noch selbst ein Bild von uns durchgeknallten Buslern machen möchte. Es ergibt sich noch ein nettes Gespräch und er tut seine Freude darüber kund, dass es uns allen so gut gefallen hat und dass wir natürlich im nächsten Jahr gerne wieder hier gesehen sind. Na, wenn das mal nicht eine Ansage ist!

Im Anschluss daran macht er noch ein paar Bilder und einen Tag später gibt es auch schon einen Bericht von ihm samt Bild auf seinem Blog.

Dein Link dazu findet ihr HIER

Dann heißt es Abschied nehmen von all diesen liebenswerten Menschen, mit denen wir uns treffen und die wir kennenlernen durften. Es war ein tolles Wochenende mit euch und wir freuen uns schon sehr darauf, euch alle im nächsten Jahr wiederzusehen!

Tausend Dank noch einmal an Helmut und Maria für die super Organisation, für die klasse Donaufahrt, den Gaumenschmaus, für tolle Gespräche, aber auch für das wärmende Feuer bei Nacht und Sonne satt bei Tag (Auch das mit dem Wetter haste wirklich gut hingekriegt, Helmut!).

Schließlich packen wir die Hunde ein und fahren im Konvoi mit Helmar und Uli unter sattem Bushupen und unter den bösen Blicken einiger Weißwarefahrer vom Platz. Egal! Abschiedshupen gehört dazu!

 

Somit sind wir jetzt auf der Strecke – Lipno, wir kommen! … Na ja … wir kommen, aber vielleicht erst ein paar Stunden später, denn Helmar möchte noch gerne ein bisserl durch die Wachau gondeln und somit kurven wir erst mal noch ein wenig mit der Kirche um’s Dorf, sprich über Melk und Krems, nahe an Wien vorbei (wenn das meine Tochter wüsste, die in Wien wohnt), erst mal durch ein bisserl Regen, aber dann wird sogar das Wetter nochmal vorübergehend gut. Helmar und Uli fahren voraus, wir zockeln etwas langsamer hinterher und die beiden müssen ab und zu auch auf uns warten. Aber so ist das mal mit Auberginen. Die lassen sich einfach nicht hetzen. Irgendwann biegen wir rechts ab, derweil Helmar und Uli links gefahren sind, was wir aber erst später erfahren. Somit sind wir jetzt halt das letzte Stück auf getrennten Wegen unterwegs. Tja und manchmal hilft auch ein pfeilschneller Sputnik nix, denn wir sind – obwohl ungehetzt – dennoch als Erste auf dem Campingplatz. Gell Uli, so geht’s halt, wenn man blindlings einem Mercedes hinterherfährt?

Wir warten dann mal eben noch eine Viertelstunde, dann kreuzen die Verschollenen auf, nachdem sie erst einen falschen Campingplatz heimgesucht haben, aber jetzt ist alles gut. Gemeinsam fahren wir auf die Wiese runter, wecken sicherlich noch den ein oder anderen Weißwarefahrer, aber das macht nichts. Danach noch kurz draußen was trinken – allzu spät wird es für alle nicht, dann geht’s ab ins Busbett. Reicht doch – für heute …

 

Montagmorgen sieht die Welt doch schon wieder ein wenig besser aus. Die Sonne braucht zwar eine ganze Weile, bis sie hervorkommt, aber immerhin, sie kommt! Über Mittag ist es dann richtig warm, sodass wir noch einen schönen Hundespaziergang nach Horni Plana machen, und dort auch noch ein wenig einkaufen gehen können, derweil die anderen sich zum Mittagessen eine Wirtschaft suchen. Wieder zurück werden wir relativ laut von Smetanas „Moldau“ empfangen, die sich Dank Helmar über den Campingplatz ergießt. Wunderschön ist dieses Werk, welches ich sehr, sehr gern mag. Aber heute dröhnt die Moldau mit jedem Aufwallen wie eine Tackermaschine in meinem Kopf. Ich bin sowas von am A… und ich hoffe, dass ich die anderen nicht womöglich noch anstecke. Keine Ahnung, wo ich mir diesen verdammten Virus eingefangen habe.

Während Christian mit den anderen draußen sitzt und die Hunde schon wieder neue Freunde finden, verziehe ich mich mal wieder ins Bett. So waren diese gemeinsamen Tage zwar nicht geplant, aber wenn nix mehr geht – geht nix mehr, also Ruhe und abwarten …

Immer wieder schaue ich mal kurzfristig nach draußen. Es hat damit begonnen, zu nieseln und so richtig warm ist es jetzt auch nicht mehr, aber die Männer und Sonja halten es demonstrativ draußen noch eine ganze Weile lang aus, ist ja schließlich Urlaub! Christian kommt heute auch nicht allzu spät ins Bett und ich merke schon an seiner Husterei, dass mein Virus nun doch leider seine Runde dreht. Mist! Das wird eine bewegte Nacht.

Am nächsten Morgen hat es sich vollständig eingeregnet. Wir lassen nur mal schnell die Hunde raus, verstauen Tisch und Stühle, dann wird die Bustür erst mal wieder geschlossen und die Heizung angeworfen. Ein kleines Frühstück und Innendienst erledigen, dann sind Helmar und Uli auch schon abfahrbereit. Alsdann, macht’s gut, ihr Lieben, war schön mit euch! Wir freuen uns auf ein Wiedersehen im Dezember in Ulm! Macht nix kaputt bis dahin – Ist ja nicht mehr so lange …

Wir selbst fahren erst ein wenig später los, zockeln vor uns hin und machen dann in Regensburg, wo heute die Sonne scheint, noch einen kurzen Halt, um uns im Schnelldurchgang die Altstadt anzuschauen, dann geht’s weiter und schließlich sind wir dann auch froh, als wir Ingolstadt erreichen. Wir sind beide ziemlich angeschlagen, aber dennoch … Die Tage mit euch allen waren klasse!

An dieser Stelle mal wieder ein „Sorry“ für die Qualität der Bilder, aber meine Handycam ist das Letzte … Ihr werdet jedoch dafür mit einem schönen Video entschädigt! Viel Spaß beim Angucken!

Auf ein baldiges Wiedersehen in alter Frische und virenfrei!

8 Kommentare zu Auf geht’s zum „Ersten internationalen Wohnbustreffen in Österreich“ und weiter zum „Kleinen Wohnbusfahrer-Saisonabschluss am Lipno Stausee“ 29.09.-04.10.2017

  1. Chris sagt:

    … und wer war mal wieder nicht dabei :-(.
    Wir. Schade, aber hilft nix.
    Nächstes Jahr…

    • Gabi sagt:

      Ja klar! Ihr mal wieder! Und ihr habt was versäumt 😉 Aber nächstes Jahr macht’s auf jeden Fall irgendwie möglich.
      Bis bald
      Gabi und Christian

  2. Helmut/roxi sagt:

    Hallo iht zwei,
    vielen für das viele Lob, (sindbeide rot geweorden)
    Der Film ist sensationel, er erzählt alles was wir erlebt haben.
    Vielen Dank dafür, bis zum nächsten Jahr
    LG
    Helmut u. Maria

    • Gabi sagt:

      Liebe Maria, lieber Helmut,
      es war aber auch klasse! Schön, dass euch der Film gefällt 🙂 Hat man somit doch immer eine bleibende Erinnerung an schöne Zeiten und schon eine Vorfreude auf das nächste Mal. Wir freuen uns.
      Euch wünschen wir für eure momentane Tour viel, viel Freude und Spaß! Genießt es!
      Liebe Grüße zurück
      Gabi und Christian

  3. SETRA-Uli sagt:

    ….also hier wird ja nahezu um einen Kommentar von mir gebettelt!!! ;-))
    Also erst einmal, wieder größten Respekt und Dank für die Aufarbeitung von diesem schönen Wochenende!
    Beim Lesen des Berichtes ist das Grinsen immer breiter geworden. Wie immer – super geschrieben!!!

    Außerdem muß ich den Helmar in Schutz nehmen!
    Da ich Ihm mit meinem Oldtimer ja permanent „im Nacken“ saß, hat er aus purer Verzweiflung beim Abbiegen links und rechts verwechselt!
    Nicht alle können mit einem solch enormen Druck klarkommen….
    (…ja, und Boxenstop an der Tanke hatten wir auch noch!)
    Wie sehr Seine Psyche zerstört war, merkte ich erst dann am Abend, als ich es das ERSTE Mal erleben durfte, das Helmar VOR mir in den Bus ging!!!
    ….auch er ist halt „nur ein Mensch wie Du und ich….“ (Insider!)

    • Gabi sagt:

      😀 Jetzt grinsen wir doch beide mit 😀 und warten gespannt auf Helmar’s Gegendarstellung 🙂
      Liebe Grüße – war super mit euch.
      Gabi und Christian

  4. Gerold Oberndorfer sagt:

    Liebe Gabi, lieber Christian!

    Wir sind einfach nur sprachlos! Mit diesem Video bringt Ihr uns das gesamte Treffen nochmal hautnah rüber.
    Das hat bei uns Gänsehaut und bei mir (Anna) Tränen ausgelöst. Vielen, vielen Dank für diese Video und den ausführlichen Bericht (was Du dir alles merken kannst 😉 ), genial. Da ist es uns genauso wie Setra-Uli ergangen, das Grinsen wurde immer breiter 🙂
    Kaum zu glauben, man fährt zu einem Treffen mit „fremden Menschen“ und geht als Freunde auseinander. Für uns war das eine wunderschöne neue Erfahrung und wir freuen uns auf das nächste Jahr!!
    Danke und ganz liebe Grüße aus Oberösterreich, Anna und Gerold

    • Gabi sagt:

      Ihr Lieben,
      herzlichen Dank! Klasse, dass euch Bericht und Video gefallen. Wir waren ja aber auch ein netter Haufen, der sich da zusammengefunden hat 🙂 Hoffe, wir sehen uns bald wieder. Vielleicht findet ihr ja auch mal den Weg nach Deutschland 😉
      Herzliche Grüße
      Gabi und Christian

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